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Aktivkohlefilter

Eine äußerst wichtige Komponente eines Grow-Setup ist der Aktivkohlefilter. Besonders, wenn man peinliche Diskussionen mit Nachbarn oder anderen Personen vermeiden will, ist eine geruchliche Kontrolle eine gute Idee.

Doch Aktivkohlefilter ist nicht gleich Aktivkohlefilter. Die Unterschiede sind zwar fein, aber auch entscheidend. Wie so viele Produkte sind die Filter auch in verschiedenen Qualitätsstufen erhältlich. Nur lässt sich von Außen nicht immer gleich erkennen was der Unterschied sein soll. Viele Hersteller bieten in der Regel 2 Arten von Aktivkohlefilter an, eine günstige Serie und eine Reihe in Premiumqualität. Beide Arten von Filtern funktionieren und reinigen die Luft von unerwünschten Verunreinigungen und/oder Gerüchen.

Wie erkenne ich einen guten Filter?

Um den Unterschied aber zu erkennen, muss man die Funktionsweise verstehen. Ein Filter besteht aus einer Kartusche, die als Gerüst und Behälter für die Kohle dient. In der Regel sind diese Kartuschen auf einer Seite geschlossen und an der anderen Seite befindet sich der Anschluss für das Lüftungssystem. Der Korpus des Filters ist im Prinzip eine netzartige Verlängerung des Anschlussrohres um das ein mehrere Zentimeter dickes Kohlebett gelegt ist. Damit die Kohle da bleibt wo sie ist, wird sie mit einer weiteren netzförmigen Rohrstruktur fixiert. Gegen feine Stäube kommt noch ein Fließ als Vorfilter darum und fertig ist der Aktivkohlefilter.

Die Luft zieht nun über das Fließ an der Kohle vorbei in den Abluftschlauch und wird auf diesem kurzen Weg gereinigt. Das funktioniert, weil die Kohle eine sehr große Gesamtfläche auf minimalen Raum anbietet. Die Moleküle ziehen an dem porösen Material vorbei und die Verunreinigungen werden mechanisch oder durch molekulare Anziehungskräfte an der Kohle gebunden.

Die qualitativen Unterschiede ergeben sich aus den Produktionsschritten und den verwendeten Rohstoffen. Allein schon bei der Aktivkohle gibt es verschiedenste Versionen und Arten der Verarbeitung. Von der Größe der einzelnen Kohlestücke, über die Qualität der Kohlestücke bis hin zu der Luftfeuchtigkeit die die Kohle verträgt ist so ziemlich alles wichtig. Vereinfacht lässt sich aber sagen, je mehr und je bessere Kohle verwendet wird, desto mehr Fläche steht zur Verfügung und um so hochwertiger ist der Filter.

Ähnliches gilt für die Verarbeitung. Filter die konisch aufgebaut sind haben einen gleichmäßiger verteilten Luftzug und somit eine erhöhte Haltbarkeit. Ist die Kohle im Filter besser verdichtet, steht auch wieder mehr poröse Fläche zum filtern zur Verfügung. Damit man nicht den Überblick verliert, sind die meisten Filter mit einer bestimmten Standzeit versehen. Damit gibt der Hersteller eine definitive Wirkungszeit an, die er unter normalen Umständen garantiert.

Geht das auch in Kurz?

Das ist auch für einen unbedarften Kunden eine hervorragende Orientierungshilfe. Besitzt der Filter eine hohe Standzeit, ist er qualitativ hochwertiger als Filter mit einer geringeren Standzeit. Im Prinzip muss dieser Kunde nun nur noch die Größe des Anschlusses wissen und schon hat er eine unkomplizierte Entscheidungshilfe für den Kauf.

Gibt es noch andere Filterarten?

Selbstverständlich gibt es auch noch andere Aktivkohlefilter, auch wenn die Kartuschen schon die geläufigste Bauform sind. So bietet ein Inline-Filter die Möglichkeit, den Filter in das Lüftungsrohr und nicht an einem Endpunkt des Lüftungssystems einzubauen. So wird im Zuchtraum kein Platz mehr verschwendet und der Filter, samt Lüfter, kann irgendwo außerhalb verstaut werden. Auch modulare Systeme mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sind erhältlich. Ein Beispiel dafür wäre der Prima Klima PitPuk.

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