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Beleuchtung

Mit der richtigen Beleuchtung steht und fällt so ziemlich jedes Urban-Gardening-Projekt. Tatsächlich ist das richtige Pflanzlicht etwas, mit dem sich Wissenschaftler, Universitäten und Unternehmen auf der ganzen Welt befassen. Der einfachste Weg zum idealen Licht ist unsere Sonne, doch was tun wenn sie nicht da scheint wo die Pflanzen stehen? Die Lösung: Kunstlicht!!

...doch welches ist das Richtige? Wofür soll das Licht genutzt werden – Steckling, Wachstum oder Blüte? Welche Lichtspektren sind in welcher Wachstumsphase wichtig und wie viel Lampen sind für meine Pflanzfläche notwendig? Wie hoch ist die Lichtausbeute und gibt es mit der Zeit Effizienzverluste oder Folgekosten?

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Der Markt bietet viele Lösungen, doch die gängigsten sind Gasentladungslampen und seit Neustem LED's. Gasentladungslampen kann man dabei generell in Metall-Halogen-Lampen (MHL) für die Wachstumsphase und in Natrium-Dampf-Lampen (NDL) für die Fruchtreifung unterteilen.

Gasentladungslampen, als ältere Technik, sind nicht so effizient und wandeln, ähnlich wie Glühbirnen, sehr viel Energie in Wärme um, weshalb NDL-Systeme immer eine größere Abluftanlage benötigen. Zudem müssen die Leuchtmittel regelmäßig ausgetauscht werden um nicht noch mehr an Effizienz einzubüßen.

Gasentladungslampen arbeiten immer mit einem Vorschaltgerät, welches für den Betrieb zwingend notwendig ist. Hat man dieses, benötigt man nur noch eine Birnenfassung und ein Leuchtmittel reichen um vergleichbare Ergebnisse zu erreichen. So fällt auch die Beratung relativ einfach aus – 400 Watt Leistung auf den Quadratmeter für den Einsteiger, 600 Watt / m² für den ambitionierteren Gärtner und die 1000 Watt Leuchtmittel sollen Tageslichtniveau widerspiegeln und sind nur was für Vollprofis.


Bei den LED's ist das schon nicht mehr so einfach mit der Beratung, dafür überwiegen jedoch inzwischen die Vorteile. Um Produkte effektiv vergleichen zu können sind die Werte der photosynthetisch aktive Strahlung (engl.: photosynthetically active radiation, kurz PAR) interessant. Dieser photosynthetische Wirkungsgrad gibt in der Form PPF bzw. PPFD (engl. für Photosynthetically Active Photon Flux Density) die Photonen-Flussdichte je Quadratmeter in µmol/(s*m²) wieder, dass heißt die für Pflanzen verwertbare Photonen im Spektralbereich von 400 bis 700 nm pro Zeit und Fläche. Vereinfacht gesagt ist beim PAR- bzw. PPFD-Wert mehr auch besser und man geht je nach Wachstumsphase und Reifegrad der Früchte von 600 bis maximal 1200 µmol/(s*m²) aus.

Interessant ist auch, dass LED-Pflanzlampen kein Vorschaltgerät benötigen und häufig viel effizienter arbeiten als Gasentladungslampen. Sie werden nicht so heiß und viele Modelle haben schon eine eingebaute Kühlung oder sie sind vollkommen passiv gekühlt. Das ist auch ein entscheidender Punkt um das Klima im Pflanzraum zu beeinflussen oder die Geräuschentwicklung im Umfeld des Pflanzzeltes zu minimieren.

Andere Vorteile von LED's sind die Dimmbarkeit, die viele Modelle bieten, oder eine Änderung des Lichtspektrums durch Knopfdruck. Ein geringerer Stromverbrauch oder eine hohe Lebensdauer sind vor allem bei hochwertigen Herstellern ein muss und relativieren schnell die hohen Anschaffungskosten. Auch Austauschmodule für schon erworbene Lampen sind in dieser Preisklasse immer häufiger zu haben.

 

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